Imran Ayata zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival

Harbour Front Literaturfestival 2011
Cap San Diego
Freitag, 16.9.2011   21.00 Uhr
Überseebrücke
Preis: 12,00 €

Gestatten: Revolution. Imran Ayata liest aus seinem neuen Buch Mein Name ist Revolution, das bei Blumenbar erschienen ist. Friederike Moldenhauer moderiert.

Imran Ayata, als Sohn türkischer Gastarbeiter 1969 in Ulm geboren, lebt heute in Berlin. Die Rolle des Migranten hat er  sich deshalb nie selber zugeschrieben, doch scheinbar sehnen sich andere danach, ihn in die Rolle des Fremden zu drängen. Auf die Frage, wo er herkommt, hat er mittlerweile ein ganzes Sortiment an Antworten parat: aus dem Bauch meiner Mutter, aus Ulm, oder eben doch: aus der Türkei. Seine Erfahrungen hat er mit seinem Erzählungsband Hürriyet Love Express in Geschichten übersetzt, nun begründet Ayata mit seinem ersten Roman Mein Name ist Revolution einen neuen Ton in der „Migrantenliteratur“.

Frei von Folklore, mit Witz und klarer Sprache erzählt er die Geschichte des 35-jährigen Devrim, dessen kommunistische Eltern in den 1970er Jahren nach Berlin kamen – und über Nacht mit einem Lottogewinn reich wurden.

Imran Ayata ist Geschäftsführer einer Kommunikationsagentur, Fan des Clubs Galatasaray Istanbul und Mitbegründer von Kanak Attak. 2005 legte er den vielbeachteten Erzählband Hürriyet Love Express, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, vor.

Mein Name ist Revolution von Imran Ayata ist bei Blumenbar erschienen.

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