Astrid Rosenfeld am Dienstag, 23. April, bei den Vattenfall Lesetagen 2013


Vattenfall Lesetage
Literaturhaus Hamburg
Dienstag,  23.04.2013  19.30 Uhr
Schwanenwik 38, 22087 Hamburg
Eintritt: 7 Euro

Astrid Rosenfeld liest aus ihrem Roman Elsa Ungeheuer, der bei Diogenes erschienen ist. Heide Soltau moderiert.

Lorenz Brauer ist der neue Star der internationalen Kunstszene. Kaum einer ahnt, dass hinter seinem kometenhaften Aufstieg nicht nur Talent, sondern auch der raffinierte Plan zweier einflussreicher Frauen steckt. Nur Lorenz’ jüngerer Bruder kennt alle Geheimnisse und weiß, dass die rätselhaften Bilder ihren Ursprung in der Kindheit auf dem Land haben – in der Zeit, als die Brüder gerade ihre Mutter verloren hatten und Elsa in ihr Leben trat. An dieses Mädchen verlor der eine sein Herz, der andere seine Illusionen. Vergessen kann es keiner von beiden.

Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihr Debütroman Adams Erbe erschien 2011 und schaffte es auf Anhieb auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin.

Elsa Ungeheuer  von Astrid Rosenfeld ist bei Diogenes erschienen.

Die Lesung ist eine Veranstaltung im Rahmen der Vattenfall Lesetage 2013.
(JK 04/13)

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