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Akwaeke Emezi: Der Tod des Vivek Oji (Eichborn)

Akwaeke Emezis Roman Der Tod des Vivek Oji, erschienen bei Eichborn, stand 2020 in den USA auf den Bestsellerlisten und wurde vielfach zum Buch des Jahres gewählt.

Eines Nachmittags öffnet eine Mutter in einer Stadt im Südosten Nigerias ihre Haustür und entdeckt den Körper ihres toten Sohnes, eingewickelt in bunten Stoff. Ihren Sohn, den die eigenen Eltern nie so recht verstanden haben. Vivek Oji ist schon früh anders als die anderen Kinder und leidet unter Ohnmachtsanfällen. Während der Vater den Militärdienst herbeisehnt, überschüttet die Mutter den Sohn mit Fürsorge. Viveks engste Bezugsperson ist sein Cousin Osita. Kann er Vivek helfen, sein Innerstes zu offenbaren?

Der Roman von Akwaeke Emezi berührt tief. Es wird das Leben des Vivek Oji ausgebreitet, die Träume und Sehnsüchte, der Schmerz und die Wunden. Der Roman besticht mit der Vielfalt an Themen, denen sich die Autorin annimmt. Nigeria als ein Land mit vielfältigen kulturellen und religiösen Identitäten könnte mit einer solchen Konstellation eigentlich eine tolerante Gesellschaft hervorbringen und doch ist es tief gefangen in gesellschaftlichen, religiösen und rassenideologischen Zwängen. Es scheint Menschen wie Vivek Oji keinen Platz anzubieten. Ein bewegender Roman erster Güte.

Akwaeke Emezi ist eine igbo-tamilische Autorin und Künstlerin zwischen den Welten. Sie wuchs in Nigeria auf und absolvierte ihren Master in Verwaltungswissenschaften an der New York University. Im Jahr 2017 gewannen sie den Commonwealth Short Story Prize für Afrika.

Der Tod des Vivek Oji von Akwaeke Emezi ist bei Eichborn erschienen.
(JK 06/21)

Chigozie Obioma: Der dunkle Fluss (Aufbau)

Der nigerianische Autor Chigozie Obioma hat mit seinem Debütroman Der dunkle Fluss, der bei Aufbau erschienen ist, einen großen Roman über die Schönheit und Abgründe Afrikas geschrieben.

Benjamin und seine Brüder leben in der Nähe eines gefährlichen Flusses. Als ihr Vater die Familie verlassen muss, verstoßen sie gegen sein Verbot, sich dem Gewässer zu nähern. Sie fischen dort ohne das Wissen ihrer Mutter. Sorgfältig verstecken sie ihre Angeln, wenn sie nach Hause kommen. Die Fische, die sie dort fangen, sind jedoch nur die Vorboten einer Tragödie. Eines Tages am Fluss begegnen sie dem Sonderling des Dorfes Abulu, der die Macht der Prophezeiung hat und der prognostiziert, dass Ikenna, der Älteste, von einem seiner Brüder getötet wird: von einem „Fischer“. 

Chigozie Obiomas Roman erwächst aus diesen einfach gestrickten, fast mythologischen Einbildungen, gewinnt Komplexität und Macht und steigt zu seinem herzzerreißenden Höhepunkt. Dabei mischt er die traditionelle englische Romanform mit der mündlichen Erzähltradition Afrikas und dramatisiert den Konflikt zwischen Tradition und Moderne. Der Roman ist eine Elegie über eine verlorene Verheißung, ein verschwendetes goldenes Zeitalter, und doch bleibt er hoffnungsvoll im Hinblick auf die Erlösungsmöglichkeiten einer neuen Generation, Vorboten einer helleren Zukunft.

Chigozie Obioma, 1986 in Nigeria geboren, studierte Englisch, Literatur und Kreatives Schreiben auf Zypern und an der University of Michigan. Sein Debüt Der dunkle Fluss wurde in 25 Sprachen übersetzt. Der gefeierte Roman gewann zahlreiche Literaturpreise und stand auf der Shortlist des Man Booker Prize.

Der dunkle Fluss von Chigozie Obioma ist bei Aufbau erschienen. 
(JK 11/16)

Helon Habila: Öl auf Wasser (Wunderhorn)

Der dritte Roman des nigerianischen Autors Helon Habila Oil on Water ist der erste Roman, der auf Deutsch erscheint. Sein deutscher Titel lautet Öl auf Wasser und ist bei Wunderhorn erschienen.

Port Harcourt, Nigeria, im Delta des Niger. Eine Frau verschwindet. Dies wäre keine Nachricht in den Medien wert, würde es sich nicht um eine Britin, die Ehefrau eines hochrangigen Mitarbeiters einer ausländischen Ölgesellschaft, die im Delta und vor der Küste Öl bohren, handeln.

Die Entführung ist offensichtlich das Werk einer Rebellengruppe, die gegen die Ölgesellschaften kämpft, die das Land ausbeuten und zerstören. Als eine Lösegeldforderung eingeht, wittert der junge Journalist Rufus die Chance zu einer großen Story und macht sich mit dem gealterten Starreporter Zaq auf die Suche nach der Entführten, eine Reise ins Delta des Nigers hinein, ins „Herz der Finsternis“, eine apokalyptische Welt. Mit wachsendem Entsetzen nimmt Rufus die Zerstörung der Umwelt wahr, die Eskalation der Gewalt, die Profitinteressen, die die widerstreitenden Kräfte – Ölgesellschaften, Polizei und Armee, Politiker und lokale Würdenträger auf der einen Seite, die Rebellen mit ihren Sympathisanten auf der anderen – in ihren Auseinandersetzungen verfolgen, die Entmenschlichung auf beiden Seiten der Front. Opfer sind in jedem Fall die einfachen Menschen, Fischer zumeist, die im Delta des Flusses leben. Sie haben nicht die Mittel, sich zur Wehr zu setzen, ihre Dorfgemeinschaften werden zwischen den Fronten zerrieben. Hoffnung vermittelt einzig ein Dorf auf der kleinen Insel Irikefe, das einen humanistischen, egalitären Gegenentwurf lebt, ähnlich dem, den Wole Soyinka in Zeit der Gesetzlosigkeit beschreibt: im Einklang mit der Natur, ihren Rhythmen und Gesetzen folgend.

Habilas Roman Öl auf Wasser entblößt die real existierende Tragödie des Niger-Delta, in der Petrodollars menschliche Beziehungen so sicher vergiften wie die auslaufenden Gifte Vögel und Fische zerstören. Habilas kraftvoller dritter Roman drückt auch seinen wachsenden Pessimismus über die Fähigkeit des Journalismus aus, Veränderungen bewirken zu können. Nigerias journalistisches Gewissen scheint von innen heraus zu verfaulen. Da passt es in das Bild, das die Geschichte, die sie jagen nicht die ist, wie es zu Anfang scheint. Wenn Rufus, auf der Flucht um sein eigenes Leben, schließlich die entführte Frau findet, macht er eine schockierende Entdeckung über ihre Entführung. Sein lang erwarteter Coup ist denn auch weniger eine triumphale Entlarvung des Bösen als die langsame Erkenntnis, dass in einem Land, das so süchtig nach Öl ist, die Wahrheit genauso vertrackt und unergründlich ist wie die trüben vergifteten Deltagewässer.

Helon Habila, 1967 in Nigeria, geboren, studierte Literatur und lehrte an der Universität bevor er nach Lagos ging, um dort als Journalist zu arbeiten. Für sein erstes literarisches Werk Waiting for an Angel, welches in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde, erhielt er den internationalen Caine Prize for African Writing und 2003 den Commonwealth Writers’ Prize für die Beste Erstveröffentlichung. Measuring Time, Habilas zweiter Roman, erhielt 2008 den Virginia Library Foundation Fiction Award und stand auf der Kandidatenliste für den Hurston/Wright Legacy Award 2008. Die Kurzgeschichte The Hotel Malogo gewann den Emily Belch Prize und wurde für die Anthologie The Best American Nonrequired Reading ausgewählt und veröffentlicht. Habila lehrt kreatives Schreiben an der George Mason University und lebt in den USA und Nigeria.

Öl auf Wasser  von Helon Habila ist bei Wunderhorn erschienen.
(JK 07/12)

Chinua Achebe: Alles zerfällt (S. Fischer)

Chinua Achebes Buch Alles zerfällt gilt als der Afrika-Roman, der die moderne afrikanische Literatur begründete und die Weltliteratur prägte. In seinem Meisterwerk beschreibt Achebe den Konflikt einer archaischen Kultur in einer Sprache, die rituell-sprichwörtlich, dokumentarisch und wunderbar poetisch ist: Mit diesem Roman erhielt der Kontinent eine Stimme. Bei S. Fischer erschien der Roman nun endlich in neuer Übersetzung!

Chinua Achebe erzählt von Verrat und Rache, von Leidenschaften, die keine Ruhe finden, und von Sehnsüchten, die keine Zukunft haben. Chinua Achebes Roman beschäftigt sich mit den Ereignissen in der Zeit des Beginns der Entkolonialisierung in Afrika durch Großbritannien, Frankreich und Belgien, die ein katastrophales Kapitel in der Geschichte Afrikas darstellt, in dem die Strukturen sprichwörtlich zerfallen und auseinanderbrechen.

Achebe erzählt die Geschichte von Okonkwo, einem stolzen und hoch angesehenen Igbo aus Umuofia, irgendwo in der Nähe des unteren Niger. Okonkwos Sippe sind Landwirte, ihre komplexe Gesellschaft ist eine patriarchalische und dennoch demokratische. Achebe führt an, dass sich das Dorfleben im afrikanischen Hinterland seit Generationen nicht wesentlich verändert hat. Doch dann kommen die Engländer in ihre Region, und zwar mit der Bibel, eine viel mächtigere Waffe der Unterdrückung als die Pistole. Als sie beginnen, die Dorfbewohner zum Christentum zu bekehren, lösen sich die Bande, die das Gleichgewicht des Clans sichergestellt hat. Okonkwos Freund Obierika stellt fest: „Der weiße Mann ist sehr clever. Er kam leise und friedlich mit seiner Religion. Wir in unserer Torheit waren amüsiert und erlaubten ihm zu bleiben. Jetzt da er unsere Brüder für sich gewonnen hat, hat unser Clan aufgehört wie einer zu handeln..." Okonkwo, stark und jähzornig, stößt sich gleichzeitig an den strengen Stammesregeln und zerbricht an dem Regime der britischen Kolonialherren. Unwillig, sich anzupassen, findet sich Okonkwo in einer modernen griechischen Tragödie wieder.

Chinua Achebe wurde 1930 in Ogidi im Osten Nigerias als Sohn eines Katechisten aus dem Stamm der Igbo geboren. Er studierte am University College von Ibadan und lehrt seitdem als Professor an nigerianischen, englischen und amerikanischen Universitäten. 1958 erschien sein erster Roman Things Fall Apart, heute das meistgelesene Buch eines afrikanischen Autors. 2002 wurde Achebe für sein politisches Engagement mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt, 2007 erhielt er den Man Booker International Prize.

Alles zerfällt von Chinua Achebe ist bei S. Fischer erschienen.
(JK 07/12)

Adaobi Tricia Nwaubani: Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy (dtv)

Bei dtv ist das Erstlingswerk der nigerianischen Autorin Adaobi Tricia Nwaubani mit dem Titel Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy erschienen, für das sie den Commonwealth Writer's Prize 2010 erhielt.

Kingsley, der Erstgeborene, genießt Privilegien. Bei Tisch darf er darauf warten, dass das Essen serviert wird. In seiner dünnen Egusi-Suppe schwimmt ein Stück Fleisch und sein Universitätsabschluss wird mit einer Party gefeiert. Doch die Zeiten in Nigeria sind schlecht, er findet keine Arbeit, sein Vater erkrankt und der Brautpreis für Ola – seine süße, wunderbare Ola, ist viel zu hoch. Bildung zählt zwar in Nigeria, doch ohne Geld und ein „Langbein“ geht gar nichts. So nimmt Cash Daddy den Neffen unter seine Fittiche und Kingsley lernt die Spielregeln des Überlebens.

Der Roman führt an eine Stelle, an der sich westliche Welt und afrikanischer Kontinent berühren – jedoch  locken hier nicht Europa oder die USA, sondern Afrika, genauer gesagt Nigeria mit dem Versprechen schnell verdienten Reichtums. 419 ist der Paragraph im nigerianischen Gesetzbuch zu Internetbetrug. Die Nigeria Connection der 419-Scammer ist enorm erfolgreich, indem sie über das Internet Menschen in Europa und den Nordamerika dazu bringen, Geld zu transferieren. Erfinderisch macht sie sich die Geldgier, die Dummheit, aber auch das Mitleid von Menschen im Westen zu Nutze. Bis dann irgendwann etwas schief geht und auch Kingsley überlegen muss, wie es weiter gehen soll.

Adaobi Tricia Nwaubani geht das ernste Thema sehr leichtfüßig und amüsant an. Dabei ist das Buch alles andere als banal. Es sind die vorzüglich beschriebenen Maschen der Gauner, die immer wieder schmunzeln lassen. Man ist schon geneigt, die Zurechnungsfähigkeit so manches leichtgläubigen Europäers oder Amerikaners anzuzweifeln, so absurd sind die Situationen mitunter. Im Gegensatz zu Kingsleys Familiengeschichte stammen diese Maschen der Internetbetrüger aus dem wahren Leben. Nwaubani gibt einen lebhaften Einblick in die Realität Nigerias ohne gleichzeitig moralisieren zu müssen.

Adaobi Tricia Nwaubani wurde in Nigeria geboren, wo sie noch heute lebt. Ihr erstes Geld verdiente sie sich im Alter von dreizehn Jahren mit dem ersten Preis eines Schreibwettbewerbs. Als Teenager träumte sie von einer Karriere als CIA- oder KGB-Agentin, schließlich entschied sie sich jedoch für ein Studium der Psychologie.

Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy von Adaobi Tricia Nwaubani ist bei dtv erschienen.
(JK 07/11)

Chika Unigwe: Schwarze Schwestern (Tropen)

Bei Tropen ist das Buch Schwarze Schwestern der nigerianischen Autorin Chika Unigwe erschienen. Es ist der Bericht aus dem Prostituierten-Milieu, in dem Migrantinnen aus Afrika nach ihrer Ankunft in Europa reinrutschen.

Sie hofften auf ein besseres Leben – und erlebten die Hölle! Chika Unigwe erzählt das Schicksal von vier nigerianischen Frauen, die ins Paradies wollen und als Prostituierte in einem europäischen Rotlichtviertel landen. Und sich dort durch ein großes Unglück unverhofft näherkommen.

Sisi, Ama, Efe und Joyce sind jung und wissen nicht weiter. In der Hoffnung auf ein besseres Leben lassen sie sich nach Europa schleusen. Dort verkaufen sie Abend für Abend ihre Körper. Unter der harschen Aufsicht einer Zuhälterin teilen sie eine Wohnung, und jede versucht, angesichts der täglichen Demütigungen ihre Würde zu wahren. Als Sisi, die Verschlossenste unter ihnen, ermordet wird, beginnen die übrigen einander ihr Leben zu erzählen. Eine bewegende Geschichte über die Verheißungen Europas, verlorene Illusionen und den Trotz der Selbstachtung. Lebendig und direkt, durchdrungen von der vitalen Kraft afrikanischer Erzähltraditionen.

Chika Unigwe recherchierte für ihren Roman unter den afrikanischen Prostituierten in Antwerpen. Ihre aufwühlenden Erlebnisse hat sie in ihrem Buch verarbeitet. Es ist kein feministischer Roman sondern deckt die gnadenlosen Machenschaften auf, denen die afrikanischen Frauen ausgeliefert sind. Das Buch berührt und macht nachdenklich.

Chika Unigwe, 1974 in Nigeria geboren, lebt heute im belgischen Turnhout. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und hat für ihre bisherigen literarischen Veröffentlichungen zahlreiche Preise gewonnen. Schwarze Schwestern ist ihr erster Roman in deutscher Sprache.

Schwarze Schwestern von Chika Unigwe ist bei Tropen erschienen.
(JK 12/10)

Sefi Atta: It’s my turn (Peter Hammer Verlag)

Im zweiten Roman der nigerianischen Autorin Sefi Atta, der unter dem Titel It's my turn! Im Peter Hammer Verlag erschienen ist, geht es um die beiden Freundinnen Tolani und Rose, die beide in einer Bank in der nigerianischen Großstadt Lagos arbeiten.

Die Freundinnen Tolani und Rose arbeiten in einer Bank mitten in Lagos und teilen sich eine Wohnung. Mit den Männern haben sie kein Glück. Als sie beide ihren Job verlieren, geraten sie sehr bald in Existenznot. Das Angebot, als Drogenkuriere zu arbeiten, scheint für Rose der einzige Ausweg. Sie sollen Kondome gefüllt mit Kokain schlucken und nach London schmuggeln. Tolani jedoch verwirft das Angebot schließlich und sucht nach einer anderen Lösung.

Man merkt, dass Sefi Atta Einflüsse von außerhalb Nigerias aufgenommen hat, da sie frei von afrikanischer Mystik ihr Thema entfaltet. Sefi Attas Buch ist eine erschreckende Bestandsaufnahme des heutigen Nigeria und des erbarmungslosen Überlebenskampfs der Bevölkerung, insbesondere der weiblichen. Mitreißend, temporeich und trotz aller Härte lakonisch und witzig erzählt Sefi Atta von zwei starken, zutiefst menschlichen jungen Frauen, die man so schnell nicht vergisst. Sie wirft die Frage auf, ob die Frau ein lebenswerteres Leben als emanzipierte Frau führt oder wenn sie den Familienzwängen unterworfen in den archaischen Rollen verharrt. Sefi Atta bietet hier keine definitive Antwort, die Beschreibung der Lebenssituationen lässt aber Raum für eigene Spekulationen.

Sefi Atta wurde 1964 in Lagos/Nigeria geboren. Nach ihrer Ausbildung in Nigeria, England und den USA studierte sie Creative Writing in Los Angeles. Ihre Kurzgeschichten und Hörspiele wurden vielfach ausgezeichnet. Ihr Roman Everything good will come wurde mit dem „Wole Soyinka Price for African Literature“ ausgezeichnet. Sefi Atta lebt mit ihrer Familie in Meridian, Mississippi und unterrichtet an der Mississippi State University.

It’s my turn von Sefi Atta ist im Peter Hammer Verlag erschienen.
(JK 11/10)