Luca Di Fulvio am Sonntag, 15. September, beim Harbour Front Literaturfestival

Harbour Front Literaturfestival 2013
Cap San Diego
Sonntag, 15.09.2013  20.00 Uhr
Überseebrücke, 20459 Hamburg
Preis: 14,00 €

Venedig ist die Antwort: Luca Di Fulvio stellt seinen Roman : Das Mädchen, das den Himmel berührte vor, der bei Bastei Lübbe erschienen ist. Annalena Schmidt liest die deutschen Texte, Maike Albath moderiert.

Großes Kino, lebensprall, anrührend und farbenprächtig erzählt: Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einer mysteriösen Herkunft zu einer aufsehenerregenden Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig, im Venedig des 16. Jahrhunderts. Denn dort, in der geheimnisvollsten Lagune Europas, im Labyrinth der Gassen und Kanäle, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto, findet sich das gesamte Panorama des Lebens. In seinem gefeierten historischen Roman Das Mädchen, das den Himmel berührte erzählt der Römer Luca Di Fulvio (sein Lehrmeister war kein Geringerer als Andrea Camilleri) eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen, und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg. Ein episches Meisterwerk, ein Buch wie eine Reise, von der man sich wünscht, sie möge niemals enden. Tolle Unterhaltung!

Luca Di Fulvio, geboren 1957, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Rom. Sein vielseitiges Talent ermöglicht es ihm, mit derselben Leichtigkeit sowohl packende Thriller für Erwachsene als auch fröhliche Geschichten für Kinder zu schreiben (letztere veröffentlicht er unter Pseudonym). Einer seiner vorherigen Thriller, L'Impagliatore, wurde unter dem Titel Occhi di cristallo für das italienische Kino verfilmt. Bevor Di Fulvio zum Schreiben kam, hat er in Rom Dramaturgie studiert, und sein Lehrmeister war kein Geringerer als Andrea Camilleri.

Das Mädchen, das den Himmel berührte von Luca Di Fulvio ist bei Bastei Lübbe erschienen.
(JK 09/13)

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