
In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen. Er überwältigt junge Frauen, fesselt sie an ihr Bett und schickt deren Familien und Freunden E-Mails und SMS, mit denen er sie in dem Glauben wiegt, alles sei in bester Ordnung. Erst kurz bevor die Opfer schließlich verdursten, kommen Anrufe, in denen eine schwache, kaum verständliche Stimme „Hilf mir, hilf mir!“ fleht. Doch dann ist es schon zu spät...
Nach seinem großen Debüterfolg mit dem 50/50-Killer hat es Steve Mosby geschafft, mit Tote Stimmen einen starken zweiten Roman zu schreiben. Eine originelle Handlung gepaart mit einem unorthodoxen Erzählstil heben dieses Buch vom breiten Feld der Spannungsliteratur ab. Geschickt lässt Steve Mosby den Leser immer wieder in falsche Richtungen ahnen, um am Ende mit der Auflösung den Leser wahrlich staunen zu lassen. Mit diesem nervenkitzligen Lesevergnügen inklusive vieler Überraschungen wird Steve Mosby mittlerweile schon in einem Atemzug mit Krimigrößen wie Simon Beckett oder Val McDermid genannt.
Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/England, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Seit seiner Kindheit war Schreiben seine Leidenschaft. Mit Der 50/50-Killer gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Der Roman wird demnächst verfilmt.
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